Willkommen

Wir sind eine Gruppe von Bürgern, die den geplanten Monsterbau der ASFiNAG an einem der verkehrsintensivstem Ort von Favoritens in der geplanten Form nicht hinnehmen wollen.

Wir sind Anwohner und Anrainer, die in einer Stadt leben, die Bürgerbeteiligung angeblich groß schreibt und sich sogar eine Stadträtin für Bürgerbeteiligung leistet. Von dieser Einbeziehung der Bürger ist bei diesem Projekt leider nichts zu spüren, wir werden vor vollendete Tatsachen gestellt.

Noch ist es nicht zu spät, wir wehren uns !

 

18 Gedanken zu „Willkommen

  1. die bereits bestehende verkehrshölle würde sich durch das ASFINAG-Projekt
    noch dramatisch verschlimmern!

  2. Vor dem Start des U-Bahn-bau`s wurde doch den Anrainern versprochen das alle Feldhamster nach der Fertigstellung wieder angesiedelt werden, schon damals sagte ich zu meiner Frau: Wirst sehen wenn die dort Fertig sind, wird nichtmal ein Vogerl ein Platzerl haben weil sicher ALLES verbaut wird.

    ÖVP unterstützt die Anliegen der Bürgerinitiative -> Wird uns Bürgern und Steuerzahlern die dort wohnen nur leider gar NICHTS bringen, die machen doch sowiso was sie wollen.

  3. Des is so wie die Umleitung von der Favoritenstrasse Richtung Verteiler über die kleine Nebenstrasse Weldengasse. Do hot sie a kana vun de Großkopferten wos pfiffen ;(
    Seit Monaten haben wir do an riesen Verkehr, alles und jeder fährt durch, Die Lkw´s verstauben uns täglichst den Lebensraum, um die Tempo 30 Zone pfeift sich kein Schwanz. Kontrolle hat es anfangs ein paar mal gegeben, jetzt siehst ab und zu einen Polizisten auf der Favi, bei uns in der Weldengasse höchstens einen Kurzparksheriff ;(
    Danke auch an die Frau Bezirksvorsteher pff, für was hama die überhaupt noch? Besser sie wartet daheim auf ihre Pension und ein „gstandener“ übernimmt!

  4. Was ich und viele andere nicht verstehen kann,
    Mariahilferstrasse wird begrünt und verkehrsberuhigend
    Grünland wie der Verteilerkreis wird verbaut
    Grünland wie die Steinhofgründe wird verbaut
    …….eine merkwürdige Auffassung von Verkehrsberuhigung !!!!

  5. Mein subjektiver Augenzeugen-Bericht:

    Letzten Freitag gabs wieder einen Einsatz des Notarzt-Hubschraubers am Verteilerkreis.
    Normalerweise spielt sich das so ab:

    .) Schwer Verletzter auf der A23 wird von Rettung geborgen
    .) Rettung fährt zum Verteilerkreis Favoriten
    .) Rettung hält auf der Bus-Strasse inmitten des Kreisverkehres
    .) Notarzt-Hubschrauber landet direkt neben Rettung auf Wiese
    .) Verletzter wird umgeladen
    .) Flug ins AKH
    ——-

    Und letzten Freitag ?
    Mehr Passanten als sonst bleiben stehen und rätselten, warum der Notarzt-Hubscharuber nicht landet sondern da oben herumtut…
    Klar! Der Pilot tut sich schwer inmitten der Baustelle im Verteilerkreis zu landen.

    Frage:
    Wie wird das sein, wenn die Bürotürme stehen?
    Es waren zwar keine Piloten unter den Zuschauern letzte Woche, doch man meinte, dass das Treffen von Notarzt-Hubschrauber und Rettung in dieser Form und an diesem Ort wohl nicht mehr möglich sein wird.

  6. meine frage. warum tut sich hier eigentlich nichts! ist das thema wirklich so unwichtig oder die seite einfach schlecht gemacht? da fehlts doch an allen ecken und enden ;(

  7. da tut sich leider gar nichts. bin dann mal wieder weg von dieser seit, vielleicht gibt es welche wo mehr menschen etwas für ihre wohngegend tun/ schreiben/ sich wehren. alles gute.

  8. Hallo Chris,
    es ist ja richtig, dass unsere Homepage nicht immer am letzten Stand ist. Aber daraus zu schließen, das niichts geschieht ist nicht richtig. Unsere Schwerpunkte derzeit sind die Petitionsauschussmitglieder jund duie zuständigen Bezirks- und Landespolitker vom Unsinn des Projektes zu überzeugen. Dazu gab es in den letzten Tagen viel Arbeit. Weiters Pflege der Medienkontakte und natürlich weiter Sammeln von Unterstützerunterschriften. Läuft gut. Wir sind alles nur freiwillige Idealisten. Wie wäre es, nicht nur Kritik zu üben sondern aktiv mitzumachen? Lade dir die Liste von der Homepage und hilf uns sammeln. Liisten einscannen und an uns mailen. Bezüglich der Homepage werden wir uns verbessern.

  9. Hallo,Leute

    Es ist mir trotz größten Interesses an diesem Thema bis dato nicht gelungen,
    zur UNTERSCHRIFTENLISTE zu gelangen,um eben meine Unterschrift hinzu-
    zufügen (kann mir nicht vorstellen,daß der Petitionsauschuss der Stadt unsere
    Kommentare liest…..) lg Reinhard

  10. Sehr geehrter Herr Despalmes,
    zur Unterschriftenliste gelangen Sie, wenn Sie auf obiger Menüleiste „Unterschriftenliste“ anklicken. Sie sind dann auf der Seite der Unterschriftenliste. Jetzt die Zeile „Unterscchriftenliste NEU_1“ anklicken und die Liste herunterladen. Sollte es Probleme geben, bitte ich Sie um eine Telefonnummer, damit ich Ihnen weiterhelfen kann.
    Viel Erfolg

  11. Ich war gestern mit Herrn. Ing. Deistler von der Bürgerinitiative, bei einem vereinbarten Termin in der Bezirksvorstehung Favoriten. Eine 3/4 Stunde lang konnte Hr. Ing. Deistler die Bedenken der Bürgerinitiative vorbringen und es wurde lebhaft diskutiert.
    Ansprechpartner von seiten der Bezirksvorstehung war Hr. Bezirksvosteher-Stellvertreter Josef Kaindl.
    Ich hatte subjektiv den Eindruck, dass er sehr mit dem Bauvorhaben vertraut ist, da er bereits einige Vorhaben der ASFINAG (Eigentümer des Grundstücks Verteilerkreis) entschärfen konnte. Zu Themen wie Breite der Wege, Beschattung, Höhe der Bauten, Fussgänger-Übergänge, Verkehrsfluss der Fahrstreifen, Haltelinien, Ampel-Interwall, Unterführung, Vermeidung von Angst-Räumen, Viola-Park…
    Er informierte, dass der Bezirk ein Verkehrsgutachten in Arbeit gegeben hat.
    Man rechnet im Frühsommer mit dem Ergebnis der Experten und wird dies in einer weiteren Informationsveranstaltung berichten.
    Es scheint da noch nicht alles „in Beton gegossen“ zu sein, noch ein laufender Prozess.
    Sehr wichtig sind der Bezirksvorstehung Favoriten die Parkmöglichkeiten der Favoritner AnreinerInnen.
    Da die Einpendler aktuell bis Höhe Reumannplatz durchfahren um dort zu parken, möchte man das Problem in Inner-Favoriten entschärfen, indem am Verteilerkreis eine weitere Park & Ride an der neuen U-Bahn Station gebaut wird.
    Der Gordische Knoten besteht darin, das Pendler-Parkproblem nicht nur weiter stadt-auswärts zu verlagern, sondern auch ab zu schwächen. Eben durch das weitere Parkhaus. Die Stadterweiterung ist nicht auf zu halten.
    Haben Sie gewusst, dass die Wiener die Park & Ride Anlagen in Mödling mitfinanzieren, damit weniger Autos nach Wien einpendeln? Umgekehrt beteiligt sich das Land Niederösterreich nicht an Wiener Verkehrsprojekten, wie die U-Bahn bis zur Stadtgrenze oder weiter.
    Dass die U-Bahn grade raus fährt bis nach Rothneusiedel , an die Stadtgrenze, in die Felder, ist zwar ein Herzenswunsch, war aber aktuell nicht realisierbar.

    Ich habe den Eindruck, dass Hr. Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Kaindl sehr engagiert und praxisnahe an der Thematik arbeitet, es hat schon -zig Sitzungen mit verschiedenen Beteiligten gegeben, und wird noch -zig Sitzungen geben.
    Obwohl ich nicht Teil der Bürgerinitiative bin, sondern interessierte Anreinerin,
    wollte ich Sie informieren, dass in der 3/4 Stunde gestern alle Bedenken der Bürgerinitiative zur Sprache kamen. Zum Abschluss sagte Hr. Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Kaindl:“ Meine Tür steht für die FavoritnerInnen immer offen.“ Was somit bestätigt wurde. Dann eilte er zum nächsten Termin.

    Herzliche Grüsse
    Brigitte Holzmann
    Vienna Dog Shop / am Verteilerkreis Favoriten

  12. ++++++++Aktuelle Infos ++++++

    Die in der Novembersitzung der Stadtentwicklungskommission von ASFINAG und MA21, Stadtplanung vorgelegten überarbeiteten Planungsunterlagen zeigen gegenüber den ursprünglichen Plänen nur geringfügige Änderungen und einige Präzisierungen.
    So soll der größte Büroturm um 2 Geschosse auf 18 reduziert, der zweite um 7 auf 17 erhöht und der dritte um 5 auf 9 Geschosse reduziert werden. Die Summe der Bruttogeschossflächen aller geplanten Bauten verringert sich marginal von 77.000m² auf 75.000m².
    Das geplante Hotel soll nun 12 Geschosse erhalten und würde einen guten Einblick in die Kleingartenanlage Wilhelmshöhe gewähren.
    Der immer wieder genannte Supermarkt hat in den Plänen jetzt auch einen genauen Standort mit einer Fläche von 933m² gefunden.
    In den anderen Punkten, weitere Geschäfte, Gastronomie, Studentenheim, Mobilitätszentrum und vor allem 700 P&R- und 300 weitere Stellplätze sind keine Änderungen erkennbar.
    Unsere Bedenken zu Umweltbelastung werden durch zwei Messwerte aus 2014 bestätigt:
    · Verkehrsstatistik der ASFINAG 2014, A23 Zählstelle Absbergtunnel beide Richtungen, alle Fahrzeugklassen
    09/14 Freitag-Durchschnitt Kfz/24h: 156.928
    11/14 -„- 158.572
    auch ohne Verteilerkreisverbauung steigt das Verkehrsaufkommen!
    · Umweltbundesamt, Feinstaubbelastung an der Luftgütemessstelle Laaer Berg
    Überschreitungen des gesetzlichen Grenzwertes des Tagesmittelwertes
    2014 an 28 Tagen, der dritthöchste Wert in Wien!
    Hervorgerufen durch hohe Straßenverkehrsemissionen.
    Kann durch das Bauvorhaben nur schlechter werden.
    Beide Werte sind veröffentlichte Daten von der ASFINAG und dem Umweltbundesamt.

    Unser Gespräch mit Herrn BVStv. Kaindl wurde im Beitrag von Frau Holzmann schon geschildert. Leider sind viele der vorstehenden Punkte in der kurzen Zeit des Gespräches nicht angesprochen worden. Aber dies sollte ja aufgrund der Gesprächsbereitschaft von Herrn Kaindl nachzuholen sein.

    Einige Begründungen diverser Stadtpolitiker der Stadtregierung für die Notwendigkeit dieses Projektes:
    · Bürohochhäuser:
    Hauptargument: U-Bahn-Anschluss und Schaffung von Arbeitsplätzen. Meines Erachtens sind das hauptsächlich verlagerte Arbeitsplätze.
    · P&R-Stellplätze:
    Verhinderung, dass niederösterreichische Einpendler bis zum Reumannplatz fahren.
    Derzeit, ohne diese P&R-Anlage, ist die Parkgarage am Reumannplatz bei Weitem nicht ausgelastet. Parkgebühr billiger als in der Kurzparkzone!
    · Studentenwohnheim und Hotel:
    Wien benötigt durch jährlichen Zuzug von 20.000 Personen neuen Wohnraum. Dazu soll das Studentenheim für 400 Studenten beitragen. Auch das Hotel wird in den Planungsunterlagen als „Untergeordnete Nutzung – Wohnen“ geführt!
    · Supermarkt:
    es wird behauptet, dass laut Stadtplanung so ein großes Projekt einen Supermarkt benötigt.

    Zur Petition:
    der Petitionsausschuss hat die stärksten Befürworter des Projektes, Frau
    Vizebürgermeisterin Vassilakou und Frau Bezirksvorsteherin Mospointner zur
    Stellungnahme eingeladen. Ergebnis vorhersehbar. Wo bleibt die Bürgerbeteiligung?

    Sie können sich selbst ein Bild über die Situation um das Projekt machen. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin.

  13. Wir, die Anrainer und Wohnungseigentümer der Favoritenstraße, die durch den unsäglichen U-Bahn-Bau im Bereich der zukünftigen Haltestelle „Altes Landgut“ bereits seit 3 Jahren SCHWERSTENS GESCHÄDIGT worden sind und eine neue jahrelange Riesenbaustelle am Verteilerkreis keinesfalls mehr ertragen würden, FORDERN folgendes von der Stadtregierung:

    Nach Fertigstellung der Baustelle am Verteilerkreis (Sept. 2017) sollen – genau so wie es vorher großmundig versprochen worden ist (bzw. wie den damaligen Ankündigungstafeln zu entnehmen gewesen ist) – ALLE BÄUME UND GRÜNFLÄCHEN im Bereich des Verteilerkreises, sowie ALLE ALLEEBÄUME in der Favoritenstraße im Bereich zwischen Katharinengasse und Lehmgasse (abgesehen vom Eingangsbereich beim bis dahin neu errichteten U-Bahn-Aufgang Nord) ehebaldigst WIEDERHERGESTELLT werden!

    Jegliche Verbauung des Verteilerkreises (Hochhäuser, Studentenheime Park & Ride – Anlagen und dergleichen) wird von uns strikt ABGELEHNT!

    Ich bin mir nicht sicher, ob Sie überhaupt verstehen, worum es uns Anrainern (Bürgern, Betroffenen, Opfern…) wirklich geht, Frau Vassilakou, da Sie ja schließlich nicht hier in dieser Lärm-, Staub- und Dreckhölle wohnen müssen, auf jeden Fall sollte der vielfach propagierte Slogan nicht „4 Hektar für ein modernes Wien“, sondern „4 HEKTAR FÜR EIN LEBENSWERTES WIEN“ lauten!

  14. Was hier geschieht ist Scheindemokratie,es wird ein Projekt serviert,
    das hinter den Kulissen längst beschlossen ist, Versprechen vor dem
    U-Bahnbau kennt men nicht mehr oder ignoriert sie.
    Der zu erwartende Feinstaubzuwachs ist gesundheitsgefährdent,P&R-Anlage sowie Hochhäuser eine Unzumutbarkeit. Diese Art von Urbankultur lehne ich ab;
    wenn man in Mariahilf die Bewohner vor Verkehr u dessen Folgen schützt,warum dann nicht uns Favoritner?

    Ersuche um Kontaktaufnahme wegen Strategie bei der morgigen Veranstaltung im FH-Kampus

  15. Auch ich wohne seit 1979 in der Weldengasse. Wie sich diese verändert hat, möchte ich gar nicht wiedergeben.

    Weiters kann auch ich mich erinnern, dass es einen Baustopp des Verteilerkreises von 3 Monaten gegeben hat. Dieser wurde mit der Ansage begründet, dass die Hamster, die sich am Verteilerkreis niedergelassen haben, eingefangen und an einem anderen Ort wieder ausgelassen haben, da sie unter Artenschutz stehen.
    Auch kann ich mich erinnern, dass ein Wiederaufbau des Verteilerkreises in seinen ursprünglichen Zustand versprochen wurde !!!
    Auch die Favoritenstraße vom Verteilerkreis bis Reumannplatz sollte ein neues Bild – schöner als zuvor – bekommen, die Allee wieder aufgebaut werden.
    Alles nur Versprechen, nichts wird eingehalten, da wir Anrainer von Anfang an sowieso nur belogen wurden.
    Zur Bezirksvorsteherin möchte ich auch noch etwas hinzufügen: man sieht sie nie, man hört nix von ihr, außer….die Presse ist da 🙂

  16. Für Politiker und Bauplaner die nicht mehr wissen was sie sagten ( zur
    Auffrischung der Gedächnislücken )

    STATION „ALTES LANDGUT“
    Die Station „Altes Landgut“ befindet sich im Bereich von der Favoritenstraße ONr. 217 bis in den Verteilerkreis Favoriten. Errichtet wird die Station mit einem 115 m langem Mittelbahnsteig und zwei Endaufgängen. Der Bahnsteig wird am südlichen Stationsende (Ausgang Schacht Altes Landgut) mit einer Stiege, drei Rolltreppen und zwei Personenaufzügen ausgerüstet. Am nördlichen Stationsende (Ausgang Katharinengasse) sind zwei Personenaufzüge und ebenfalls eine Stiege vorgesehen.

    Die beiden Eingangshallen an der Oberfläche werden, dem Architekturkonzept der U1 folgend, mit einer Stahl-Glas-Konstruktion im typischen Rundbogendesign überdacht. Darin befinden sich die Sperren-Anlagen, Automaten und Informationsvitrinen. Die an der Oberfläche situierten Betriebsräume werden als mit Emailplatten verkleideter Bau mit Flachdach ausgeführt.

    Oberfläche
    Grundsätzlich werden alle durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogenen Flächen in den ursprünglichen Zustand versetzt und der Alleecharakter in der Favoritenstraße wieder hergestellt. Bäume und Büsche werden neu gesetzt und die Grünflächen neu bepflanzt. Durch den Entfall der Straßenbahnlinie 67 nach Betriebsaufnahme der U1-Verlängerung nach Oberlaa wird die neue Gestaltung der Favoritenstraße breitere Gehsteige und einen Radweg vorsehen. Auch die vor Beginn der U-Bahn-Bauarbeiten bestehenden Parkplätze im Bereich zwischen Verteilerkreis und Maria-Rekker-Gasse werden wieder zur Verfügung stehen.

    Sie sind hier:Unternehmen/Netzausbau/Linie U1/Bauabschnitte/Altes Landgut/altes Landgut

    © 2015 Wiener Linien, Erdbergstraße 202, 1031 Wien

  17. Unser Wunsch nach Begrünung des Verteilerkreis bringt kein Geld und wird deshalb abgelehnt. Um Geld zu lukrieren erfolgt die Zubetonierung des Verteilerkreises.
    Wie ernst unsere Wünsche, Ängste und Fragen von den Verantwortlichen genommen werden hat sich bei der Bürgerversammlung gezeigt, dabei wird anscheinend vergessen das unser Geld zur Finanzierung herangezogen wird.
    Wir Bürgerinnen und Bürger haben das Recht auf Information, Sicherung unserer Lebensqualität und Schutz unserer Gesundheit. Verkehrslärm und Luftverschmutzung hat die zweitstärksten Auswirkungen auf die Gesundheit.
    Ein ganz kurzer Auszug aus dem Wahlprogramm der GRÜNEN-Nationalratwahl 2013:
    Saubere Umwelt-Saubere Politik:
    Wir wollen, dass der Umweltschutz jenen hohen Stellenwert erhält, den sich die meisten ÖsterreicherInnen
    erwarten. Dazu gehört eine deutliche Reduktion der Treibhausgase und gefährlicher
    Schadstoffe (Feinstaub),
    Das steigende Verkehrsaufkommen ist einer der Hauptgründe für Österreichs schlechte Klimaschutzbilanz
    und gefährdet aufgrund von Feinstaub, Schadstoffen und Lärm die Gesundheit.

    • Es mag zwar stimmen das der MIV hier seinen Anteil an Feinstaub trägt, aber er ist nicht der Hauptverursacher, wie immer wieder gerne geschrieben wird.
      Hier gibt es viele Bereiche und Faktoren die ebenso Feinstaub verursachen (auch nachgewiesen) Die geliebten Öffis (laut Studie in Wien z.b. für 50% verantwortlich) z. B. oder der aus dem Kamin kommt, wenn noch mit Holz geheizt wird.
      Aber mal davon abgesehen ist es schon erstaunlich das (wenn man der Studie vertrauen kann) trotz Abnahme der Autos auf den Straßen die Stau´s zunehmen.
      Sieht man nun genauer hin, sieht man einige Gründe die diese Staus zusätzlich fördern, schlechte Ampelschaltungen, reduzieren von Fahrspuren, dort wo man Tausende Wohnungen baut, Busspuren, die aufzeigen, wie schnell man Stau produzieren kann, wo so gut wie nie einer war.

      Nicht jeder möchte oder kann mit den Öffis zur Arbeit fahren, die wenigsten werden nur so zum Spaß mit dem Auto durch Wien kurven.

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