10 Gedanken zu „Unterschriftenliste

  1. Uns wurde der Rückbau mit all den Flieder versprochen, jetzt soll eine Betonoase entstehen. NEIN, das darf nicht passieren!!

  2. … Im Laufe der nächsten Monate will die Magistratsabteilung 21 … Verschärfung der Hochhaus-Leitlinien erarbeiten. In Zukunft soll nicht nur der Planungsprozess, sondern auch die Analyse des Standortes und die Darstellung des öffentlichen Mehrwerts eines vielgeschoßigen Baus genauer geprüft werden …“

    …die Integration ins Stadtbild, die Verkehrsanbindung, die Nutzung – vor allem der Erdgeschoßzonen – und die Auswirkungen auf das Umfeld müssen in Zukunft positiv bewertet werden…

    „…wenn das Projekt allen Kriterien entspricht, soll künftig ein Verfahren zur Qualitätssicherung eingeleitet werden, in das auch die Bevölkerung einbezogen werden muss. Geprüft werden dabei unter anderem die „städtebauliche und sozialräumliche Verträglichkeit“ und die Wind- und Beschattungswirkung. Erst wenn alle Nachweise erbracht worden sind, ist ein Baubeginn möglich.“

    AUS: http://kurier.at/chronik/wien/wien-plant-strengere-richtlinien-fuer-hochhaeuser/72.135.130

    HANDLUNGSBEDARF BESTEHT JA SCHON LÄNGER.
    DER LINKISCHE VERSUCH DAS PFERD VON HINTEN AUFZUZÄUMEN? SCHADENSBEGRENZUNG? ODER NUR EIN ABLENKUNGSMANÖVER?

    WENN DANN DOCH NOCH ETWAS GRUNDLEGENDES NEU ENTSCHIEDEN WIRD; KOMMT ES FÜR BEREITS GENEHMIGTE PROJEKTE IN DER REGEL ZU SPÄT. EIN SCHELM WER DA BÖSES DENKT.

    DIE POLITIK HAT IN WIEN EINE UNANGENHME EIGENDYNAMIK ENTWICKELT DIE SICH MITTLERWEILE UNGENIERT GEGEN DIE BÜRGER RICHTET (SIEHE BÜRGERINITIATIVEN WIEN MITTE; STEINHOFGRÜNDE; MARIAHILFERSTRASSE).
    UNAUSGEGORENE PROJEKTE WIE PORRPLATTE; WIENERBERG; VERTEILERKREIS; VIOLA PARK; PREYERSPITAL; SIND DAS ERGEBNIS WENN DIE BÜROKRATIE VERSAGT. MIT DER AUSREDE DER WEISUNGSGEBUNDENHEIT STIEHLT MAN SICH AUS DER VERANTWORTUNG. VORAUSEILENDER GEHORSAM AUF ALLEN EBENEN MACHT AUCH DEN LETZTEN FUNKEN EIGENITIATIVE SINNLOS. NICHT ZU VERGESSEN DAS BÖSE K-WORT, DAS ES IN WIEN JA NICHT GIBT. AUF DER SCHLEIMSPUR BLEIBEN DIE BÜRGER.

  3. Hotel und Studentenheim am Verteilerkreis ist ein kompletter Wahnsinn. Die Lärmbelästigung wird dort unerträglich sein. Zu- und Abfahrt verursacht vermehrten Stau . Dieses Projekt der Stadt Wien lehne ich ab. Eine Grünfläche ist sicher die bessere Lösung.

    • Liebe Familie Böhm,

      es freut mich sehr, dass Sie uns unterstützen möchten. Wir haben zwar die Unterschriftenaktion für die Petition abgeschlossen, da wir die Petition bereits eingereicht haben. Für unsere weiteren Aktivitäten sammeln wir aber weiter Unterschriften um zu zeigen, dass die Gegner des Projektes weit mehr als die bisherigen 1500 Teilnehmer sind. Wenn Sie unterschreiben möchten schicke Ihnen gerne Unterschriftslisten zu. Bitte um Rückmeldung.

      Beste Grüße
      Wilhelm Deistler

  4. ich wohne 38 jahre in der florian geyergasse.nach jahrzenten hat endlich der 15a bus eine eigene spur,da der stau beim verteilerkreis jeden tag frühmorgens bis in die bitterlichstrasse gereicht hat.ich bin dagegen den verteilerkreis als klein stadt zu bauen,da ansonsten noch mehr fahrzeuge rund um den verteilerkreis sich bewegen werden.er sollte wieder begrünt werden,da die meisten park and ride anlagen sowieso leer stehen und nicht angenommen werden

  5. Der Busbahnhof im Verteilerkreis ist Unsinn.Wenn Jemand diesen Anschluss will dann sollte dieser bei der Endstation U1 sein. Es wäre dringender den Verteilerkrei wieder befahrbar zu machen. So wie es jetzt ist kann es nicht bleiben.Der Vehrkehr kollapiert täglich. Ich fahre täglich von der Favoritenstrasse und muss in die Grenzackerstrasse.Ich habe keine Alternative.Für 100m Luftlinie muss ich im Stau durch den ganzen Verteilerkreis. Es sollte eine Umfahrung geben. Diese Stauproblem gibt es schon ewig und es wird nichts getan.

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