Interview der Bezirksvorsteherin im Bezirksblatt

Interview der Bezirksvorsteherin im Bezirksblatt mit interessanten Äußerungen:

https://www1.meinbezirk.at/favoriten/c-lokales/gesamtkonzept-fuer-verteilerkreis-ist-notwendig_a2017108

Uns würde Eure Meinung zu den Aussagen von Fr. Mospointner zum Thema „busbahnhof am Verteilerkreis“sehr interessieren !

3 Gedanken zu „Interview der Bezirksvorsteherin im Bezirksblatt

  1. Es ist geschafft – der Verteilerkreis wird nun endlich seiner Bestimmung zugeführt!

    Wenn es nach BV Mospointner geht, soll aus dem VK jetzt also ein abgasverseuchter, brodelnder Hexenkessel werden, anstatt dass man die zuvor versprochene Wiederbegrünung in Angriff nimmt.

    Wieder ein Beispiel dafür, dass sich die rot-grüne Stadtregierung im wahrsten Sinne des Wortes einen Dreck um das Wohl ihrer Mitbürger kümmert, wenn es darum geht, ihren Globalisierungswahn auszuleben…

    H. Meichenitsch

  2. Eine Schnapsidee und Frechheit sondergleichen – die Feinstaubbelastung am VK ist auch ohne einen abgasträchtigen Busbahnhof schon mehr als hoch genug!

    Die Stadt Wien sollte die ASFINAG im Sinne aller Anrainer ganz einfach enteignen und nach Fertigstellung der Station – blitzartig (!) – mit der von den Wiener Linien damals großmäulig versprochenen Neupflanzung der weit über 130 Bäume beginnen, die damals dem U-Bahn-Bau zum Opfer gefallen sind!!!

    M. Specht

  3. Es gibt doch endlich auch Positives:
    · Frau Bezirksvorsteherin Mospintner erkennt, dass ein Gesamtkonzept für den Verteilerkreis notwendig ist und
    · Es gibt ein erfreuliches Projekt am Verteilerkreis: die Erweiterung des FH-Campusses.

    Der FH-Campus soll für bis zu 16 000 Studierende zum drittgrößten Hochschulstandort Wiens ausgebaut werden. Dies wäre eine attraktive Aufwertung von Favoriten. Dazu braucht es auch Infrastruktur, damit die Studierenden auch Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln (U1, städtische und regionale Busse) am Verteilerkreis erhalten. Die im Artikel erwähnten Brückenlösungen sind unbedigt notwendig. Die Haltestellen der Öffis müssen am Verteilerkreis großzügig geplant werden und vermutlich muss auch das Busangebot ausgebaut werden. Die U1 allein mit 15A wird nicht reichen. Ebenfalls sinnvoll wäre es, wie im Interview von Frau Bezirksvorstehrin erwähnt, Platz für Start-ups in unmittelbarer Nähe der FH zu ermöglichen. Weiters benötigen die Studierenden auch Raum für Freizeit und Sport. All dies sollte auch auf freien Flächen im und am Verteilerkreis (ev. ganzjährige Nutzung auf Flächen im Laaerbergbad) möglich sein. Wien und damit auch Favoriten hätte einen weit über unsere Grenzen hinaus herzeigbaren Campus, der seine Bezeichnung auch verdient und auch für die dort Studierenden äußerst attraktiv wäre.
    Der im Gespräch befindliche Zentrale Busbahnhof am Verteilerkreis ist bereits ohne der Erweiterung der FH äußerst umstritten und hätte viele Nachteile. Für das Projekt der FH-Erweiterung ist er eindeutig kontraproduktiv. Wie soll die von Frau Bezirksvorsteherin Mospointner geforderte Zu- und Abfahrt der Busse so gestaltet werden, dass der Kreisverkehr davon nicht betroffen ist? Wie kann eine vernünftige Leitung der Fußgängerströme innerhalb des Verteilerkreises ohne Beeinträchtigung der Passanten sichergestellt werden? Von der Lärm- und Abgasbelästigung ganz zu schweigen. In der bz Favoriten, Ausgabe 5 vom 1./2. Februar wurde das Projekt vorgestellt. Dabei hat sich Herr Bezirksvorsteherstellvertreter Josef Kaindl eindeutig gegen den Busbahnhof am Verteilerkreis ausgesprochen. Die Aussagen der Frau Bezirksvorsteherin lassen erkennen, dass sie für diesen Busbahnhof ist, wenn auch unter gewissen Bedingungen. Es wäre interessant, die Position der SPÖ-Favoriten zu erfahren.
    Daher: oberste Priorität für die eimalige Chance, die das Projekt FH Erweiterung bietet.

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