Wir sammeln weiter !

Um unserem Anliegen noch mehr Gewicht zu geben und nachdem wir immer wieder darauf angesprochen werden, finden Sie bei unten angeführten Link
wieder die Unterschriftenliste:

http://www.bi-verteilerkreis.at/unterschriftenliste/

Wir danken Allen für die großartige Unterstützung ! Nur, wenn die ASFINAG und die Stadt Wien merken, dass wie uns nicht Alles ohne Gegenwehr
gefallen lassen, können wir den Monsterbau am Verkehrskreis noch verhindern oder zumindest das Projekt auf einigermaßen erträgliche Dimensionen
reduzieren.

Und immer noch treffen weitere Unterstützungsschreiben bei uns ein !

Zitat

Sehr geehrter Herr Ing. Dxxxxxxx !

Bass erstaunt lese ich in der Wiener BZ Favoriten von der Bürgerinitiative gegen die vertrottelte Idee, wieder einmal einen der Favoritner Bergerln mit aufgestellten Beton-Schuhschachteln zu verschandeln, und das auf einem Areal, das nicht größer als ein Hundeauslaufplatz erscheint und die großspurige Ankündigung auf der Informationstafel, dass wir wieder ein Stück mehr Weltstadt sind, nur lächerlich wirkt, denn die Tafel ist ja schon zu groß für das Fleckerl. Erstaunt war ich deshalb, weil ich keine Informationen hatte wo ich unterschreiben könnte und nichts von einer BI wusste, obwohl ich alles lese was nur halbwegs nach Druckerschwärtze riecht. Übrigens war ich schon Fahrgast im Hundertsiebenundsechziger, wie er noch einbahnig mit Ausweiche nach Rotneusiedl-Oberlaa pendelte. Und es reicht, man hat den Gewebetreibenden schon genug Pleitegeier ins Geschäft fliegen lassen.

Außerdem denke ich, dass man keine Hochhäuser braucht um Weltstadt zu sein – die gibt es in jedem Drecksnest , weitab unserer Kultur. Wir haben Schönbrunn – nicht nur.

In der Anlage sende ich Ihnen meine erste Reaktion auf das Bauaansinnen, die ich an das Bezirksblatt mailte, denen das aber scheinbar nicht ins Konzept passte, es gab keine Antwort.

Es grüßt Sie herzlichst

Leopold Kubu

Artikel in der Tageszeitung „Heute“

Bild

Leider ist der Artikel fehlerhaft ist. Nicht, dass 900 Wohnungen errichtet werden sollen (die konkrete Zahl der Wohnungen ist noch offen),
sondern die Parkgarage mit den 1000 Stellplätzen und der daraus resultierende zusätzliche Verkehr war der Anstoß für die Unterzeichner,
aktiv zu werden.
20141029 Heute