Aussendungen und Zeitungsartikel der letzten Tage

Nun hat die Wirtschaftskammer, unterstützt von Vizebürgermeisterin Vassilakou ihren Vorschlag zur Errichtung eines zentralen Busterminals am Verteilerkreis in Favoriten veröffentlicht. Sieht ja fast super aus! Leider dürften die Verantwortlichen nicht unbedingt Verkehrsplaner sein, den Verteilerkreis, vor allem zu Stoßzeiten noch nie besucht, mit Bezirksverantwortlichen und Anrainern noch nie gesprochen und auch die Bürgerversammlung am 22.Jänner in der Fachhochschule nicht besucht haben. Dort wurde über die aktuelle Situation am Verteilerkreis und über mögliche Projekte informiert und diskutiert.

Die wesentlichsten Differenzen des Vorschlages zu den Gegebenheiten:

  • Die Flächen, die vom Terminal belegt wären, stehen nach Darstellung der Präsentatoren bei der Bürgerversammlung von ASFINAG, Wiener Linien und den zuständigen Magistratsabteilungen in der Form gar nicht zur Verfügung
  • Die notwendigen Fußgängerbrücken zur FH und zur Generaliarena sind überhaupt nicht erwähnt
  • Zu- und Abfahrten der Busse in den Verteilerkreis sind nicht erkennbar
  • Ein Sicherheitskonzept für den Verteilerkreis verbietet es, im Vorfeld der U1-Station Bäume zu setzen, da dann eine Überwachung von Fan-Strömen vor  und nach Fußballspielen  aus Hubschraubern nicht möglich wären. Für einen notwendigen Einsatz der Sicherheitskräfte ist das unbedingt notwendig. Gilt das für die großflächige Überdachung des Platzes nicht?
  • Es sieht nicht so aus, als könnten die Fußgängerströme von der U1 zur FH, Ausbau geplant für bis zu 12.000 Studierende, und Generali-Arena, derzeitiger Ausbau für 17.000.Besucher, auf den verbleibenden Flächen zwischen Fernbussen mit tausenden Fahrgästen und den Nahverkehrseinrichtungen  überhaupt bewältigt werden.
  • Es wird offensichtlich davon ausgegangen, dass der Großteil der Terminalbenutzer mit der U1 anreist. Wie kommen andere Fahrgäste, z.B aus dem Umland zum Terminal?
  • Wie hoch wird die zusätzliche Umweltbelastung, wie Feinstaubbelastung, Lärm, Verkehr usw. am Verteilerkreis sein? Aktuelle Situation: A23-Verkehrsaukommen wochentags mehr als 150.000 Fahrzeuge!

Man könnte diese Liste im Detail noch wesentlich verlängern.

Aus diesen Gründen sind nicht nur die betroffene Bevölkerung  sondern auch alle Mitglieder der Bezirksvertretung gegen diese Projekt.

Von der Wirtschaftskammer Ende Jänner präsentierter Planungsentwurf:

Pläne der Wirtschaftskammer

 

Nutzungskonzept MA28 präsentiert anlässlich der Bürgerversammlung am 22.Jänner 2018 (Fixe Flächen eingefärbt, weiße Flächen stehen für neue Projekte zur Diskussion) :

Bericht von der Bürgerversammlung betreffend „Nutzungskonzept Verteilerkreis Favoriten“

Für Alle, die nicht dabei sein konnten

Statement Wiener Linien:

Einbauten seitens der Wiener Linien sind fertig, WC-Anlagen stehen auch vor der Fertigstellung (je eine für Männer, Frauen und eine behindertengerechte Toilette)

FH Campus Wien (Ing. Wilhelm Behensky, MEd):

Stellt die weiteren Ausbaupläne des FH Campus vor, der ein weiteres Gebäude (für wahrscheinlich 2 Fakultäten) bis 2020/22 vorsieht und danach noch den Ausbau Richtung Süden. Er betont den nach Süden in Richtung Wohngebiet geplanten, offenen Baustil und auch, dass der Campus im eigentlichen Wortsinn auch eine Parkanlage sein wird, die auch für die Wohnbevölkerung zur Verfügung steht sein wird.

Statement ASFINAG:

Ursprünglich geplanter Büroturm kommt nicht (Plan der ASFINAG war, die Errichtung und den Betrieb an Interessenten abzugeben, wollte aber selbst in den Büroturm ziehen. Da keine Interessenten gefunden wurden, und die ASFINAG sich für einen anderen Standort der Zentrale entschieden hat, wird dieser Plan nicht weiter verfolgt). Die Vertreter der ASFINAG betonen bereits ein Drittel der im Besitz der ASFINAG stehenden Fläche unentgeltlich der Stadt Wien (Wiener Linien) zur Nutzung zur Verfügung gestellt zu haben. Derzeit ist als Zwischennutzung geplant rd. 200 Parkplätze auf der Ostseite einzurichten (ohne Fahrbahnbefestigung), Ausfahrt soll bei der ehemaligen Werkstattausfahrt (Norden) sein, der geplante Zeitraum der Zwischennutzung wurde mit 2-3 Jahre angegeben (Kosten für ein Tagesticket € 5,–).

Sie betonen weiter für Verhandlungen mit dem Bezirk bzw. der Stadt Wien für ein Verwendungskonzept offen zu sein, jedoch müssen die finanziellen Interessen des Grundstückseigners Berücksichtigung finden.

Statements Politik:

Christine Hahn (Klubvorsitzende NEOS): Wünscht sich Spielplätze analog den „Ballkäfigen“ am Gürtel

Nico Marchetti, Abg. Z. NR (ÖVP): Schlägt ein Innovations- und Start-Up-Zentrum in Zusammenarbeit mit dem FH Campus Wien vor. Ablehnung des von der Vizebürgermeisterin angedachten Busbahnhofes.

Schöpp Wolfgang Erasmus, MA (Grüne): Sind gegen jede Lösung, die mehr Feinstoffbelastung für die Bevölkerung bringt (ist betont auch gegen die von der grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou präferierten Busbahnhhoflösung)

DI Herbert Aurednik , MBA (Klubobmann FPÖ Favoriten): Seitens der FPÖ kamen keine konkreten Vorschläge, nur das Verlangen über alle Schritte informiert und in die Entscheidungsfindung eingebunden zu werden.

Marcus Franz (Bezirksvorsteher, SPÖ): Gegen Hochhaus und Busbahnhof am „Alten Landgut“. SPÖ ist für Vorschläge und Verhandlungen offen.

Weitere Wortmeldungen:

Bürger/Anreiner:

Der Tenor der Wortmeldungen aus der Bevölkerung ergab den Wunsch nach Nutzung der freien Flächen (wieder) als Grünraum, Wiederherstellung des vorherigen Baumbestandes und Ablehnung von allen Projekten, die (noch) mehr Verkehr produziert. Es kam aber auch der Vorschlag nach einer Sport- bzw. Veranstaltungshalle).

Josef Kaindl (Bezirksvorsteher Stv.): Betont, dass die beiden Brücken (einer Richtung Austria Stadion, eine Richtung Campus auf jeden Fall kommen und auch in allfälligen Projekten Berücksichtigung finden müssen.Er versprach weiters die Wiederaufforstung im maximal möglichen Ausmaß.

FH Campus Wien (Ing. Wilhelm Behensky, MEd): Würde ein Innovations-/Startupzentrum begrüßen und kann sich auch Kooperationen vorstellen, betont aber, dass die FH kein Betreiber sein wird.

Conclusio:

Ein Nutzungskonzept liegt derzeit nicht vor, weder die ASFINAG als Grundstücksbesitzer, noch die Stadt Wien oder der Bezirk hat zum jetzigen Zeitpunkt einen ausverhandelten Plan, was mit dem Gelände geschehen soll.

Das bedeutet aber auch für die Anrainer, dass Ihre Wünsche – wenn auch nicht zur Gänze – aber doch zu einem guten Teil noch Berücksichtigung finden könnte.

Fernbusse: Vizebürgermeisterin favorisiert Verteilerkreis

Wien (OTS) – Die Entscheidungsfindung rund um einen neuen Wiener Fernbusterminal läuft auf Hochtouren. Seit 2014 wurden von der Stadt zwölf mögliche Standorte geprüft. Übrig geblieben sind das Stadion Center, Erdberg und der Verteilerkreis.

Die finale Entscheidung, wo zukünftig alle Fernbusse in Wien halten, liegt bei Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Wie die bz-Wiener Bezirkszeitung in ihrer Ausgabe vom 29. März 2017 berichtet, spricht sich die grüne Vizebürgermeisterin für den Verteilerkreis aus. Zeitrahmen gebe es dafür noch keinen, heißt es aus dem Büro Vassilakou.

Zum Bericht: www.meinbezirk.at/2063390

Interview der Bezirksvorsteherin im Bezirksblatt

Interview der Bezirksvorsteherin im Bezirksblatt mit interessanten Äußerungen:

https://www1.meinbezirk.at/favoriten/c-lokales/gesamtkonzept-fuer-verteilerkreis-ist-notwendig_a2017108

Uns würde Eure Meinung zu den Aussagen von Fr. Mospointner zum Thema „busbahnhof am Verteilerkreis“sehr interessieren !

Information über unseren aktuellen Wissensstand zum Verteilerkreis

 

Nach unserem Gespräch mit der ASFINAG im Februar über die Zwischennutzung von Teilen des Verteilerkreises wurde die Bezirksvorstehung von uns in einem Schreiben aufgefordert, ihrer Zusage anlässlich der BürgerInnenversammlung im April 2015 zu mehr Information der Bürger nachzukommen. Ebenso haben wir verlangt, dass zumindest die derzeit brach liegenden geschotterten Flächen zum Schutz der Umwelt begrünt werden. Leider blieb unser Schreiben unbeantwortet.

Ein Artikel am 16.7. in der Presse – „Wien als neue Drehscheibe“ –  hat uns bis zu diesem Datum bereits kursierende Gerüchte bestätigt, dass der Verteilerkreis als einer von drei möglichen Standorte eines zentralen Busterminals für Wien ausgewählt wurde.

Am 5. September haben wir eine Anfrage über die Richtigkeit dieser Presseaussendung an die Bezirksvorstehung gemacht. Die Antwort waren drei Zeilen mit der Bestätigung, dass es das Projekt mit der Variante Verteilerkreis gibt.

Eine Anfrage der ÖVP-Favoriten in der Bezirksvertretungssitzung am 14.9. wurde zur Beantwortung auf die Sitzung am 9.11, verschoben. Die Antwort war im wesentlichen gleichlautend mt dem Presse-Artikel und der Antwort auf unser Schreiben.

Bei einem Telefonat am 28.9. mit der ASFINAG wurde das Projekt ebenfalls bestätigt. Die ASFINAG würde demnach die notwendigen Flächen zur Verfügung stellen, es handelt sich aber um ein Projekt der Stadt Wien.

Um diese Zeit gab es zum Verteilerkreis in der ORF-Sendung „Wien heute ein Beitrag über den Verteilerkreis, wo der Busterminal Thema war.Herr BV-Stellvertreter Kaindl hat im Interview unter Anderem dazu ausgesagt, dass bei neuen Projekten verstärkt die Bevölkerung eingebunden werden muss. Die Entscheidung für den Standort sollte bis Ende 2016 erfolgen, bis heute gibt es keinerlei Anzeichen einer Bürgerinformation geschweige einer Beteiligung.

Weitere Presseartikel beschäftigten sich mit dem Projekt, z.B. Bezirkszeitung vom 10./11. 10.

Am 14. 12. erschien in der Kurier-Beilage „Business“ ein Interview mit Thomas Blaguss, Geschäftsführer des gleichnamigen  Busunternehmens, unter dem Titel „Der Fernbus kommt in Fahrt – …“. Er sagt dort: „Seit eineinhalb Jahren wird über einen zentralen Autobusbahnhof geredet. Er könnte am Verteilerkreis entstehen – dorthin fährt ab nächsten Jahr auch die U1….“

Die ÖVP-Favoriten hat am 14.12. in der Bezirksvertretungssitzung einen Resolutionsantrag „Kein Busbahnhof am Verteilerkreis“ eigebracht. Rot-Grün-NEOS und GfW haben diesen Antrag abgelehnt. Offensichlich ist unsere Bezirksvorstehung für das Projekt. Eine Entscheidung fällt auf Landesebene.

Für das Projekt gibt es natürlich recht detaillierte Unterlagen, die aber nicht veröffentlicht und auch unseren (zumindest den oppostionellen) Bezirksvertretern nicht zugänglich gemacht werden.

Auf Recherchen zu den Auswirkungen des zusätzlichen Verkehrs aus der Errichtung des Busterminals am Verteilerkreis konnten wir einige Aussagen aufnehmen:

  • keine  Parkplätze, Möglichkeit der Zubringung und Abholung der Fahrgäste durch Öffis und Taxis
  • Privat-PKWs nur zu Ein- und Austiegsmöglichkeit
  • Verkehrsplaner sieht keine Probleme, da „zusätzliches Verkehrsaufkommen wesentlich geringer als bei der ursprünglich geplanten P&R-Garage mit über 1000 Stellplätzen“. Klingt wie ein Scherz, da in unserer Argumentation gegen die Verbauung  die Garage und der Verkehr einer der wesentlichen Punkte war.

Wir werden die Angelegenheit weiter verfolgen und bitten um Ihre Mithilfe. Sollten Sie Informationen oder Hinweise haben oder erhalten, leiten Sie diese an uns weiter!

Wir wünschen allen unseren Unterstützern und Lesern

ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Bürgerinitiative gegen die Verbauung des Verteilerkreises

 

Wiederherstellung der Grünflächen am Verteilerkreis

Von: BI Verteilerkreis <bi.verteilerkreis@gmail.com>
Datum: 30. März 2016 um 16:25
Betreff: Wiederherstellung der Grünflächen am Verteilerkreis
An: Hermine Mospointner <post@bv10.wien.gv.at>, Josef Kaindl <josef.kaindl@spw.at>, Michael Mrkvicka <michael.mrkvicka@fpoe-wien.at>

Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin, sehr geehrte Herren Bezirksvorsteherin-Stellvertreter,

Nachdem die ASFINAG ihr Projekt der Verbauung des Verteilerkreises für viele Jahre zumindest verschoben hat, ergibt sich für alle Befürworter des Projektes genügend Zeit, um dieses grundsätzlich zu überdenken und infrage zu stellen. Es gibt ja bis heute auch keine Antworten auf die von uns aufgeworfenen Fragen zum Projekt und keine Stellungnahmen zu unseren Forderungen nach einem gesamtheitlichen Verkehrskonzept für den Verteilerkreis einschließlich des kompletten Umfeldes, einer Umweltverträglichkeitsprüfung und einem Sicherheitskonzept für den Not- und Katastrophenfall.

In dieser neuen Situation  ist es speziell für die Anrainer besonders wichtig, dass zumindest die derzeit geschotterten Brachflächen des Verteilerkreises umgehend begrünt werden. Der Laaerberg ist ja jetzt schon einer der Hotspots der Feinstaubbelastung in Wien. Stellungnahmen der ASFINAG und Wiener Linien sind nicht von Bedeutung. Es zählt lediglich, was die Bezirksvorstehung für die berechtigten Anliegen der Anrainer zu tun gedenkt. Ein Warten auf die Inbetriebnahme der U1-Verlängerung bis September 2017 ist für die betroffenen Bewohner unzumutbar und wir ersuchen um eine rasche Erledigung.

Wir möchten nochmals an die Aussagen von Ihnen, sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin bei der BürgerInnenversammlung im April 2015 erinnern, wo Sie zugesagt haben, dass die Bevölkerung  besser über das weitere Vorgehen am Verteilerkreis informiert und stärker in Entscheidungen eingebunden wird. Trotz mehrfacher Urgenz wurden diese Aussagen bis heute nicht im Protokoll der BürgerInnenversammlung festgehalten. Es wäre daher jetzt ein geeigneter Zeitpunkt, über die Vorstellungen der Bezirksvorstehung zur geplanten Zwischennutzung und zur endgültigen Oberflächengestaltung des Verteilerkreises zu informieren und mit den BürgerInnen zu diskutieren. Zum Zeitpunkt der U1-Eröffnung ist es definitiv zu spät.

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Deistler

Bürgerinitiative Verteilerkreis

Aus der Bezirksvorstehung

Antwort aus dem Büro der Bezirksvorstehung zum Schreiben von DI Vandrovec http://www.bi-verteilerkreis.at/2016/03/09/335/

Von: Jerabek Franz <franz.jerabek@wien.gv.at>
Datum: 11. März 2016 um 10:54:15 MEZ
An:alfred.vandrovec@>
Kopie: Josef Kaindl <kontakt@josefkaindl.at>
Betreff: WG: Begrünung Verteilerkreis, BV 10 – A 191885/16

Sehr geehrter Herr Diplomingenieur Vandrovec,

ich kann Ihnen im Auftrag von Herrn Kaindl mitteilen, dass Ihr Mail an die Wiener Linien und an die ASFINAG als Grundeigentümerin mit dem Ersuchen um Stellungnahme weitergeleitet wurde. Nach Vorliegen eines Berichts dieser Stellen werden wir uns wieder bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen

RegR Franz Jerabek
Büroleiter
Bezirksvorstehung Favoriten
1100 Wien, Keplerplatz 5
Telefon +43 1 4000 10114
Fax +43 1 4000 99 10120

Mobil: +43 676 8118 10114
E-Mail: franz.jerabek@wien.gv.at

Brief an die Bezirksvorstehung

Sehr geehrter Hr. BVStv. Kaindl !
Nachdem die U-Bahnbaustelle am Verteilerkreis nun seit geraumer Zeit geräumt ist und keinerlei Anstalten unternommen werden, die dafür geschotterte Fläche abzuheben zu humusieren und zu begrünen, erlaube ich mir höflich nachzufragen, wann das passieren wird.
Im seinerzeit von den Wiener Linien verteilten Folder kann man das Versprechen der Wiener Linien nachlesen, dass alle beeinträchtigten Flächen wieder begrünt werden. Ich meine, es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass eine zeitnahe Renaturierung des Verteilerkreises erfolgt, zumal die Feinstaubbelastung entlang der Tangente ohnehin hoch ist. Normalerweise ist es auch so, dass für Baustelleneinrichtungen genutzte Flächen
nach Abschluss der Arbeiten vom Verwender der Flächen (in unserem Falle also Strabag) wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen sind. Warum das in diesem Fall anders sein sollte, kann ich nicht nachvollziehen.
Sollten die Wiener Linien in der Ausschreibung ausdrücklich auf die Humusierung und Begrünung verzichtet haben, dann steht es wohl den Wiener Linien zu, die paar Euro für eine Begrünung in die Hand zu nehmen.
Ich bitte Sie, sich im Sinne der Anrainer für eine rasche Lösung der Thematik einzusetzen.
Mit freundlichen Grüssen
Alfred Vandrovec